Installationen, Videos und Projekte im öffentlichen Raum


von Oliver Ressler

bolo’bolo

Transkription eines Videos von O. Ressler, aufgenommen in Zürich, Schweiz, 24 Min., 2004

Ich habe damit begonnen, Geheimsprachen zu kreieren, da ich die Terminologie der europäischen Linken für nicht mehr brauchbar halte. Spricht man heute von Kommunismus, dann wird damit sofort Gulag assoziiert – dadurch ist der Begriff automatisch negativ besetzt. Redet man über Sozialismus, so denkt man an einen Gerhard Schröder, der Renten kürzt und keinerlei soziale Maßnahmen getroffen hat. Dieses Wort ist also auch diskreditiert. Alle anderen linken Standardausdrücke wie Solidarität oder Gemeinschaft sind ebenfalls kontaminiert und nicht mehr brauchbar. Aber die Dinge, die dahinter stehen, sind ja eigentlich sehr gut. Ich wollte nicht unter einer Terminologie mitleiden müssen, die ich nicht verschuldet habe – ich kreiere lieber eine eigene. Denn jemandem zu erklären, dass der Kommunismus, den ich meine, nicht der ist, der im 20. Jahrhundert existiert hat, dauert wahrscheinlich viel länger, als zu sagen, ich will einfach bolo’bolo – und dann macht euch alle Gedanken wieder von Neuem.

Ich bin in der Schweiz geboren und lebe jetzt in Zürich. Hauptberuflich bin ich Lehrer an einem Gymnasium, und nebenbei habe ich mich immer schon politisch betätigt. Ich bin ein alter 68er, habe an den Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg teilgenommen und so weiter. Später war ich auch bei Hausbesetzungen und bei der Anti-Kernkraftbewegung dabei; ich habe alles ein bisschen mitgemacht, was es so gibt. Diese Bewegung ging irgendwann auch zu Ende, die Hausbesetzungen gingen in Zürich und Genf zwar noch weiter, aber die Polizei zerschlug sie nach und nach. Und dann gab es keine Protestbewegung mehr, die Stimmung war depressiv, wie oft nach solchen Bewegungszyklen. Damals beschloss ich, alles aufzuschreiben, was ich in den Jahren der politischen Aktivität gelernt hatte. Ich stellte eine Wunschliste auf, wie zu Weihnachten, eine lange Liste von Dingen, die wir gut finden – eine Bestandsliste.

Als ich fertig war, fiel mir auf, dass sich die Phrasen sehr langweilig anhörten, es waren sozialökologische Gemeinplätze wie „Wir wollen solidarisch miteinander zusammenleben“, „Wir wollen kein Wirtschaftswachstum“, „Wir wollen die Umwelt respektieren“ und so weiter. Ich wollte diese Ideen von ihrem Staub befreien und ging daran, eine Utopie zu entwerfen. Ich kannte bereits sehr viele utopische Werke und war mit der Art vertraut, in der sie geschrieben sind. Diese Vollständigkeit, das Eintauchen in andere Welten mit eigener Terminologie, das hat mich sehr fasziniert. Ich dachte, ich kann meine Ideen und Wunschvorstellungen viel besser unter die Leute bringen, wenn ich sie als Utopie verkleide.

Und dann habe ich diese Sprache erfunden. bolo’bolo heißt eigentlich nichts anderes als Kommunismus. Es ist eine Übersetzung aus dem polynesischen Lautsystem. Ich war irgendwann einmal in Samoa, das mir sehr gefallen hat, und von dort habe ich gewisse Parallelen – Überreste von noch relativ intakten Gesellschaften – in meinem Buch übernommen.

Ich möchte betonen, dass es darin keine einzige neue Idee gibt. Auf das bolo kommt man aus verschiedenen Richtungen, auf die Grundeinheit, wie Menschen einigermaßen vernünftig miteinander leben können, ohne den Planeten, ihre Nerven und ihre Nachkommen zu ruinieren. Ein Ansatz ist die Kommunikation: Wenn Menschen nicht richtig miteinander kommunizieren können, werden sie abhängig von höheren Einheiten, oder es müssen Supervisoren zur Verständigung eingesetzt werden. Die Kommunikationstheorie besagt, dass die Verständigung bei einer Gruppe von maximal 150 Personen informell – das heißt, ohne koordinierende Strukturen – funktioniert. Allerdings gibt es bei dieser Größe auch mehr Streit, da die Gemütlichkeit der Situation zu einer regeren Diskussion führt. Vor diesem Hintergrund habe ich die ideale Größe der Grundeinheit eines Gemeinwesens sehr viel höher veranschlagt – sie liegt zwischen 500 und 600 Personen. Bei 1000 wird eine Schwelle erreicht, an der eine Delegierung von Aufgaben und Entscheidungen notwendig wird. Es braucht dann einen Ausschuss und eine Professionalisierung dieser Verwaltung, wodurch man automatisch in den Bereich der strukturell notwendigen Bürokratie gerät. Das finde ich wiederum bedenklich, der Aufwand wird sprunghaft größer, weil man die Bürokratie ja kontrollieren muss, und die Kontrollorgane sind wiederum anfällig für Korruption und brauchen deshalb auch eine Kontrolle, und so setzt sich das fort. Das Fenster für eine vernünftige soziale Organisation liegt meines Erachtens also irgendwo zwischen der 150-köpfigen-Gemütlichkeit und der beginnenden Bürokratie des 1000-Personen-Verbandes. Dieser Kommunikationsansatz ist eine Möglichkeit, sich über das bolo Gedanken zu machen.

Ein anderer Zugang könnte ökologischer Art sein. Die Umweltprobleme auf diesem Planeten sind ja alle im Norden, wo wir heizen müssen und ein urbanistisches Layout geschaffen haben, das zum Beispiel den Automobilverkehr bedingt. Wenn man das zurücknehmen will, wenn man den Energieverbrauch auf ein global vertretbares Maß zurückschrauben will, müsste der Norden seinen Konsum auf ein Fünftel reduzieren. Ich spreche jetzt nicht von den Ländern des Südens, denn im Vergleich zu uns ist der Verbrauch dort geringfügig. Würden wir wirklich die Senkung der Energieverschwendung in den Industriestaaten auf ein Fünftel erreichen, dann müssten wir auf Autos und Einfamilienhäuser verzichten. Eine kollektive Wohnform wäre die Folge, also sollte man die optimale Größe der Häuser – in Bezug auf Isolierung, Heizung usw. – berechnen. Und das wären stets kompakte Gebäude, weil dann das Verhältnis der Außenwände zum Volumen am günstigsten wäre. Das heißt, die Menschen im Norden, beispielsweise in den USA, müssten aus ihren Vororthäuschen in kollektive Volks- oder Ökopaläste zusammenziehen, wo man gut heizen kann. Ironisch gesagt könnte die Typologie so aussehen: Alle Menschen müssen in Gebäuden wohnen, die etwa acht Stockwerke hoch sind, hundert Meter lang und 20 Meter tief. Dieser Klotz ist eigentlich das ökologische Muss.

Ich gehe von den urbanen bolos der westlichen Welt aus, da ich anderen Gesellschaften nicht vorschreiben will, wie sie sich zu organisieren haben. Ich nehme einfach die Schweiz als Beispiel, aber es funktioniert in ganz Westeuropa so. Wie organisiert man nun die Landwirtschaft im Verhältnis zu diesen urbanen Gebilden? In Übereinstimmung mit vielen ExpertInnen, ÖkologInnen und AgronomInnen sieht mein Vorschlag folgendermaßen aus: In Westeuropa braucht man zur Versorgung eines städtischen bolos etwa 90 Hektar Land (von der Art, wie wir es in der Schweiz haben). Nimmt man nun eine mittelgroße Stadt wie Zürich, dann befinden sich diese 90 Hektar Land in einem Umkreis von ca. 30 Kilometern um die Stadt. Diesen Platz gäbe es auch heute schon, wäre nicht alles verbaut und zubetoniert. Rein theoretisch könnte man also jedem bolo einen Bauernhof in der genannten Größenordnung zuordnen. Das ist relativ großzügig gerechnet, denn in der Schweiz ist ein durchschnittlicher Bauernhof nur etwa 15 Hektar groß, in Österreich vielleicht ein bisschen mehr. Relativ große Einheiten heißt ja nicht, dass dort alles bebaut werden muss. Die Höfe wären in sich sehr vielfältige Gebilde, wo man von Kartoffeln bis zur Milchproduktion alles herstellen könnte. Die Versorgung wäre sowohl ökologisch als auch effizient; einmal pro Woche würde ein kleiner Lastwagen – oder vielleicht sogar ein Bahnwagen – zwischen diesem Hof und dem bolo hin- und herfahren. Im Rücktransport könnten Kompost und alle Gebinde wieder mitgenommen werden. Des Weiteren gäbe es die Möglichkeit, dass die bolo-BewohnerInnen auf ihrem Landteil arbeiten können. Das wäre viel effizienter als die heutige Versorgung durch Supermarktketten, denn dort gibt es eine ganze Reihe von Zwischentransporten – von den landwirtschaftlichen Erzeugern zu den Verteilerzentren, von dort in die einzelnen Supermärkte, und dann müssen die Einzelpersonen erst recht noch zum Supermarkt fahren, um ihre Lebensmittel einzukaufen. In meiner Vision wäre jedes bolo in sich ein Supermarkt mit einem diversifizierten Landteil, der groß genug ist, um ihn ökonomisch zu bewirtschaften. Die heutigen Methoden und Grundsätze der Landwirtschaft, die auf einem riesigen Input von Öl und Chemie basiert, wäre in einer ökologisch orientierten Gesellschaft nicht mehr möglich. Man müsste eine biologische Mischwirtschaft betreiben, bei der verschiedene Pflanzen auf der gleichen Fläche kombiniert werden, sodass sie sich gegenseitig düngen. Aber diese Mischwirtschaft bedingt – was eigentlich schön ist – einen viel höheren Einsatz menschlicher Arbeit als die industrielle Monokultur, vielleicht den dreifachen. Das ist aber nicht viel, denn in der Schweiz beansprucht die Landwirtschaft heute nur etwa drei Prozent der Arbeitskräfte, dann wären es vielleicht zehn Prozent. Durch die Schließung vieler Geschäftszweige – etwa des Bankenwesens – wäre das Angebot an Arbeitskräften jedoch viel größer. Was ich bisher beschrieben habe, ist das System – ich würde das selbstverständlich relativieren. Es ist wahrscheinlich lustiger, wenn verschiedene bolos auf verschiedenen Landteilen ihre Produkte miteinander austauschen, so hätte man eine größere Auswahl zur Verfügung. Gewisse Güter – wie Gewürze, Olivenöl, Nüsse, Datteln, Wein und vieles mehr – könnten weiterhin weltweit getauscht werden. Soweit es sich um konzentrierte (leichte) Produkte handelt, gibt es vom Transport her auch keine ökologischen Beschränkungen.

Die einfachste Austauschform ist das Geschenk. Das ist auch die gefährlichste, vor allem für den Beschenkten. Das ist möglich, weil man relativ unabhängig ist. Ein bolo hat eine Grundsouveränität, in der Schweiz haben wir diesen Ausdruck, eine Selbständigkeit, die ihm auch erlaubt, großzügig zu sein. Man muss nicht so genau darauf achten, ob man jetzt – marxistisch gesprochen – zu viel Wert verschenkt hat oder nicht. Ich gehe davon aus, dass es überall bolos gibt, wodurch sich das Schenken zu einer Form der Ehre entwickeln würde, bei dem man entsprechend wieder etwas zurück bekommt. Das wäre eine wichtige Austauschform, die nicht spezifisch auf irgendwelche Güter bezogen ist. Man kann irgendetwas schenken, auch Zeit, Gedichte oder was auch immer.

Der wahrscheinlich wichtigste Aspekt dieses Systems sind die permanenten Tauschabkommen, die ich „feno“ nenne. Zwei benachbarte bolos könnten beispielsweise den folgenden festen Austauschvertrag haben: Sie reparieren unsere Fenster, weil sie eine Werkstätte für Fenster haben, im Gegenzug halten wir ihre sanitären Anlagen instand. Auf diese Weise braucht nicht jedes bolo alle möglichen Reparaturwerkstätten.

Eine dritte Form des Austausches würde ich auf höherer Ebene sehen, es handelt sich um so genannte Nachbarschafts- oder Stadtmagazine. Man könnte das auch als Sozialismus oder Kommunismus bezeichnen. Die bolos einer Stadt brauchen Güter, die sie nicht alle selbst herstellen können oder die sie vielleicht nur selten benötigen. So gäbe es beispielsweise ein zentrales Baumaschinenlager, aus dem sich die Gemeinschaften bei Bedarf Maschinen holen können. Diese kollektiven Magazine würden auch kommunale Dienste wie die Versorgung mit Wasser und Elektrizität, aber auch Güter wie Salz und Zucker, die in großen Mengen gebraucht werden, verwalten bzw. gemeinsam produzieren. Solche Güter und Dienstleistungen wären natürlich gratis, da ohnehin alle gleich viel davon brauchen. Das wäre heute schon möglich. Das ist es, was ich unter Sozialismus oder Kommunismus verstehe: Jeder nimmt, was er braucht, und man produziert, was man kann. Der Tausch mit Geld wäre in den bolos nicht völlig abgeschafft, es würde Sinn machen bei Gütern, die man selten braucht und die sehr speziell und individuell zugeschnitten sind. Am besten funktioniert das auf Quartier-, Stadtteil-, Dorf- oder Stadtebene, wo es Märkte oder Basare geben würde, auf denen man Dinge wie Schmuck, Kleider, CDs, Kunstgegenstände, spezielle Substanzen, Drogen, Kosmetikprodukte und so weiter angeboten und mit Geld bezahlt werden würden – in welcher Währung spielt eigentlich keine Rolle; es können eine lokale Währung, ein globaler Dollar oder Kreditkarten sein. Es ist irrelevant, da Geld ja nicht als Gegenstand gefährlich ist. Ich würde sagen, Geld ist dann ein Problem, wenn es eine Eigendynamik in einem existenziellen Bereich – wie zum Beispiel der Nahrungsmittelversorgung – entwickeln kann.

Bei der Reduzierung des Energieverbrauchs auf 20 Prozent gäbe es noch einen Spielraum für einige wenige Autos. In jedem bolo wären das vielleicht 20 Stück, die man mieten kann. Man muss aber fast nicht mehr Auto fahren, weil es ja kaum einen Grund gibt, irgendwo hinzufahren. Es gäbe also 10-mal weniger Autos, die Automobilindustrie wäre zusammengebrochen und mit ihre alle Banken, die sie finanziert haben. Zugleich ist die ganze Erdölindustrie untergegangen, die Haushaltsgeräteindustrie schrumpft zunehmend, da alles kollektiv genutzt wird. Die Hi-Tech-Industrie könnte man nur vom Konsum her reduzieren, der benötigte Rest sollte subkontinental produziert werden. Zum Beispiel würden Lastwagen an einem Ort, sagen wir mal südlich von Warschau, für alle bolos oder Städte zwischen dem Ural und dem Atlantik produziert werden. Es gäbe in der Herstellung wahrscheinlich nur noch Module – ein mittleres, ein großes und ein kleines Modul – und einen Motor. Die einzelnen Teile würden dann in den bolos oder Städten nach Wunsch oder Bedarf zusammengebaut werden. Das sieht man heute schon in der „Dritten Welt”. Den Austausch dieser Produkte würde ich mit Geld oder einer Quote abwickeln. Wir brauchen so und so viele Lastwagen, und dann müssen die Arbeiter, die dort Lastwagen produzieren, indirekt über Geld von uns bezahlt werden – aber es ist eigentlich sehr wenig. Und zu diesem Geld könnte man allenfalls kommen, wenn man einen Teil von den Gütern, von der Arbeitskraft oder den landwirtschaftlichen Produkten dann eben für Geld verkauft. Man kreiert dadurch automatisch einen subkontinentalen Markt.

Wenn Leute eng zusammenwohnen, gibt es eine intrinsische soziale Kontrolle, die keine Durchsetzungsorgane braucht. Die Beobachtung ist einfach viel größer. Das ist schön in dem Sinne, dass es sehr viele Formen schädlichen sozialen Verhaltens verhindert und man sich eine Polizei sparen kann. Ich nehme an, die Polizei kann auf ein Zehntel des heutigen Bestandes gekürzt werden. Das Problem ist eher umgekehrt, wenn ich mich als „ibu“, also als Person, darstelle: Wie viel von dieser sozialen Kontrolle ertrage ich überhaupt? Das kann zu einem Problem werden, es geht um das richtige Mischverhältnis. Wenn es keine soziale Kontrolle gibt, hat man Ghettoverhältnisse, Chaos und Anarchie – im schlechten Sinne –, und muss auf jedem Stockwerk einen Polizisten haben. Das ist schlecht. Es muss aber auch einen Spielraum geben, um sich gegenüber dieser internen Kontrolle zu verteidigen. Dieser Freiraum kann automatisch durch die Größe der Gemeinschaft entstehen, bei 500 Personen ist eine gewisse Grundanonymität gesichert. Zudem könnte man bei den Wohnanlagen mehrere Ein- und Ausgänge anlegen, damit man sich aus dem Weg gehen kann. Kleine bolos würden die soziale Kontrolle wahrscheinlich zu einem Albtraum werden lassen, größere sind besser. Die bolos haben einen globalen bolo-Vertrag, die Einzelpersonen können jederzeit – mit einer Kündigungsfrist – aus der Gemeinschaft aussteigen, und jedes andere bolo hat 10 Prozent Raum zur Verfügung für Leute, die einfach als Gast kommen, aber dann vielleicht bleiben. Man kann überall ausziehen, überall einziehen. Das hält Leute davon ab, ihre soziale Kontrolle allzu stark auszunutzen, da ja die Gefahr besteht, dass die Betroffenen einfach gehen.

Bei der Darstellung der bolos besteht die Gefahr, dass sie als isolationistische Gebilde verstanden werden könnten – etwa wie die großen Kommunen der 1970er Jahre. Davon möchte ich mich ganz dramatisch distanzieren. Für mich sind bolos im Prinzip Beitrittsvereine in bürgerlicher Form. Man tritt vertraglich bei und wieder aus, bringt vielleicht sein Vermögen ein, nimmt es dann wieder mit. Das sind keine Kommunen. Auch intern wohnen da vielleicht Familien oder Wohngemeinschaften und Einzelpersonen, die ihre eigenen Privaträume haben. Es kann durchaus bolos mit riesigen Schlafsälen geben, daran soll niemand gehindert werden. Genauso könnte das Zusammenleben eine klösterliche Form annehmen. Nötig ist auf jeden Fall ein planetarer bolo-Vertrag; wichtig ist, dass jedes bolo 10 Prozent seines Wohnraums und seiner Lebensmittel für Gäste reserviert, damit keine isolationistischen Tendenzen entstehen können. Jedes bolo muss sich zu einem gewissen Grad öffnen.