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	<title>Installations, videos and projects in public space &#187; 2009</title>
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	<description>by Oliver Ressler</description>
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		<title>What Is Democracy?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 17:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2009]]></category>
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Ein Film von Oliver Ressler, 118 Min., 2009
„What is democracy?“ („Was ist Demokratie?“) ist nicht eine Frage, sondern sind eigentlich zwei Fragen. Es ist zum einen die Frage nach der dominierenden Form der Demokratie, der parlamentarisch repräsentativen Demokratie, die im Film kritisch diskutiert wird. Zum anderen ist es die Frage, wie ein demokratischeres System aussehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_28.jpg"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_11.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1421" title="WID_11" src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_11-220x123.jpg" alt="" width="244" height="140" /></a><a href="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_07.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1420" title="WID_07" src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_07-220x123.jpg" alt="" width="244" height="140" /></a><a href="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_28.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1419" title="WID_28" src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_28-220x123.jpg" alt="" width="244" height="143" /></a></p>
<p>Ein Film von Oliver Ressler, 118 Min., 2009</p>
<p>„What is democracy?“ („Was ist Demokratie?“) ist nicht <em>eine</em> Frage, sondern sind eigentlich <em>zwei</em> Fragen. Es ist zum einen die Frage nach der dominierenden Form der Demokratie, der parlamentarisch repräsentativen Demokratie, die im Film kritisch diskutiert wird. Zum anderen ist es die Frage, wie ein demokratischeres System aussehen könnte und welche organisatorische Form es annehmen könnte.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts wurde die Frage „Was ist Demokratie?“ zahlreichen AktivistInnen und politischen AnalystInnen in 15 Städten in der Welt gestellt; in Amsterdam, Berkeley, Berlin, Bern, Budapest, Kopenhagen, Moskau, New York, Rostock, San Francisco, Sydney, Taipeh, Tel Aviv, Thessaloniki and Warschau. Die Interviews wurden seit dem Januar 2007 auf Video aufgenommen. Obwohl allen GesprächspartnerInnen dieselbe Frage gestellt wurde, ist das Resultat eine Vielfalt unterschiedlicher Perspektiven und Ansichten von Menschen, die in Staaten leben, die üblicherweise als „Demokratien“ bezeichnet werden.</p>
<p>Dieser Pool an Interviews bildet die Basis für einen Film in acht Abschnitten, der eine Art globale Analyse über die tiefe politische Krise des westlichen Demokratiemodells (re)präsentiert. In einem der Videos erläutert Adam Ostolski (Warschau), dass „der moderne Demokratiebegriff von Anfang an mit dem Fortschrittsgedanken verbunden“ war und parlamentarische Staaten „eine Tendenz [zeigten] immer demokratischer zu werden, indem immer neue Typen politischer Akteure, neue Gruppen wie Arbeiterschaft und Frauen usw. usf. miteinbezogen wurden. […] Doch seit den 1980ern, seit dem Aufkommen des neoliberalen Trends in Politik und Wirtschaft, bildet sich die Demokratie zurück.“ Für Lize Mogel (New York) hat sich die Situation so geändert, dass, wenn man heute „an repräsentative Demokratie denkt, man nicht zwangsläufig an Individuen [denkt], die repräsentiert werden, sondern eher an Kapital, das repräsentiert wird.“ Nikos Panagos (Thessaloniki) argumentiert sogar, „dass Repräsentation und Demokratie zwei miteinander unvereinbare Begriffe sind. Daher kann man das gegenwärtige System unter keinen Umständen eine Demokratie nennen. Es ist bloß eine raffinierte Form der Oligarchie.“ Während in den Videos Ideen von direkter Demokratie oder die Entscheidungsfindungsprozesse in indigenen Gesellschaften ausgeführt werden, wirft David McNeill (Sydney) die Frage auf, ob es denn überhaupt Sinn mache, „weiterhin um das Recht [zu kämpfen], den Begriff Demokratie für sich zu beanspruchen und definieren zu dürfen“, oder ob er „von den Konservativen, die ihn für sich beansprucht haben, schon so korrumpiert und beschmutzt worden [ist], dass es besser sei, sich geschlagen zu geben und sich auf die Suche nach geeigneteren Formen der Beschreibung dessen zu machen, wie wir uns unsere Zukunft vorstellen.“</p>
<p>Der Film diskutiert den umkämpften Begriff der „Demokratie“, der von den Machthabern für die Aufrechterhaltung der Ordnung missbraucht wird, während „Demokratie“ zugleich jenes Ideal repräsentiert, das hunderte Millionen Menschen im globalen Süden verzweifelt zu erreichen versuchen. Heute scheint es daher fast unmöglich zu sein, gegen „Demokratie“ zu sein, obgleich sie immer leerer wird. Eine mögliche Strategie könnte es daher sein, den Begriff „Demokratie“ mit neuer Bedeutung zu füllen. In diesem Sinne präsentiert die Installation einen vielschichtigen Diskurs über Demokratie, der ein breites Spektrum von Meinungen zum Ausdruck bringt, die über die Grenzen von Nationalstaaten oder Kontinenten hinausgehen.</p>
<p>Der Film ist in acht Abschnitte gegliedert: „Repräsentation überdenken“, „Ausschließungspolitiken“, „Geheimhaltung anstelle von demokratischer Transparenz“, „Neue Demokratien?“, „Ist die repräsentative Demokratie überhaupt eine Demokratie?“, „Direkte Demokratie“, „Indigene Politiken wiedergewinnen“ und „Sollten wir das westliche Demokratiemodell dem Müllhaufen der Geschichte überantworten?“.</p>
<p><span class="kleiner">Konzept, Interviews, Kamera und Tonaufnahme: Oliver Ressler<br />
GesprächspartnerInnen: Kuan-Hsing Chen, Noortje Marres, Lin Chalozin Dovrat, Thanasis Triaridis, Tone Olaf Nielsen, Jo van der Spek, Cheikh Papa Sakho, Wolf Dieter Narr, Tiny a.k.a. Lisa Gray-Garcia, Joanna Erbel, Yvonne Riano, Trevor Paglen, Tadeusz Kowalik, Adam Ostolski, Boris Kagarlitsky, Michal Kozlowski, Lize Mogel, Rick Ayers, Nikos Panagos, Macha Kurzina, Gabor Csillag, Zachary Running Wolf, Jenny Munroe, David McNeill<br />
Schnitt und Produktion: Oliver Ressler<br />
Bildbearbeitung und Untertitel: David Grohe<br />
Animation: Zanny Begg<br />
Komposition und Tonbearbeitung: Rudi Gottsberger<br />
Footage: Sierpien 80 (© Telewizja Polska S.A.)<br />
Besonderer Dank gilt Louisa Avgita, Kai Bauer, Zanny Begg, Karen Bennett, Christine Boehler, Paul Chatterton, Amy Cheng, Eyal Danon, Hilla Dayan, Miklos Erhardt, Takis Fotopoulos, Frédérique Gautier, Peter Grabher, Hou Hanru, Laila Huber, Manray Hsu, Jens Kastner, Caroline Lensing-Hebben, Geert Lovink, Margarethe Makovec, Davor Miskovic, Nikos Panagos, Ted Purves, Gerald Raunig, Natalia Romik, Walter Seidl, Katharina Schlieben, Gregory Sholette, Kuba Szreder, Nora Theiss, Dmitry Vilensky, Tom Waibel<br />
Übersetzung für englische Untertitel: Harold Otto<br />
Übersetzung für deutsche Untertitel: Otmar Lichtenwörther<br />
Übersetzung für französische Untertitel: Lucile Gourraud-Beyron</span></p>
<p class="kleiner">Förderungen: ERSTE Stiftung, Kulturamt der Steiermärkischen Landesregierung, Kulturamt Stadt Graz, Otto-Mauer-Fonds, Biennale de Lyon, 2009</p>
<p class="kleiner"><br /><img src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Part_1_Thumbnail.jpg" alt="media" /><br />
</p>
<p>&#8220;What Is Democracy?&#8221;, Part 1 (Rethinking representation)</p>
<br /><img src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Part_2_Thumbnail.jpg" alt="media" /><br />

<p>“What Is Democracy?”, Part 2 (Politics of exclusion)</p>
<br /><img src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Part_3_Thumbnail.jpg" alt="media" /><br />

<p>“What Is Democracy?”, Part 3 (Secrecy instead of democratic transparency)</p>
<br /><img src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Part_4_Thumbnail.jpg" alt="media" /><br />

<p>“What Is Democracy?”, Part 4 (New democracies?)</p>
<br /><img src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Part_5_Thumbnail.jpg" alt="media" /><br />

<p>“What Is Democracy?”, Part 5 (Is representative democracy a democracy?)</p>
<br /><img src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Part_6_Thumbnail.jpg" alt="media" /><br />

<p>“What Is Democracy?”, Part 6 (Direct democracy)</p>
<br /><img src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Part_7_Thumbnail.jpg" alt="media" /><br />

<p>“What Is Democracy?”, Part 7 (Reclaiming Indigenous politics)</p>
<br /><img src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Part_8_Thumbnail.jpg" alt="media" /><br />

<p>“What Is Democracy?”, Part 8 (Should we consign the Western democracy model to the ash heap of history?)</p>
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		<title>What Is Democracy?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine 8-Kanal-Videoinstallation von Oliver Ressler
„What is democracy?“ („Was ist Demokratie?“) ist nicht eine Frage, sondern sind eigentlich zwei Fragen. Es ist zum einen die Frage nach der dominierenden Form der Demokratie, der parlamentarisch repräsentativen Demokratie, die in Film kritisch diskutiert wird. Zum anderen ist es die Frage, wie ein demokratischeres System aussehen könnte und welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Biennale_de_Lyon_14.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1469" title="WID_Biennale_de_Lyon_14" src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Biennale_de_Lyon_14-220x147.jpg" alt="" width="244" height="165" /></a><a href="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Biennale_de_Lyon_22.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1470" title="WID_Biennale_de_Lyon_22" src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Biennale_de_Lyon_22-220x146.jpg" alt="" width="244" height="164" /></a><a href="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Biennale_de_Lyon_06.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1468" title="WID_Biennale_de_Lyon_06" src="http://www.ressler.at/cms/wp-content/uploads/WID_Biennale_de_Lyon_06-220x146.jpg" alt="" width="244" height="164" /></a></p>
<h4>Eine 8-Kanal-Videoinstallation von Oliver Ressler</h4>
<p>„What is democracy?“ („Was ist Demokratie?“) ist nicht <em>eine</em> Frage, sondern sind eigentlich <em>zwei</em> Fragen. Es ist zum einen die Frage nach der dominierenden Form der Demokratie, der parlamentarisch repräsentativen Demokratie, die in Film kritisch diskutiert wird. Zum anderen ist es die Frage, wie ein demokratischeres System aussehen könnte und welche organisatorische Form es annehmen könnte.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts wurde die Frage „Was ist Demokratie?“ zahlreichen AktivistInnen und politischen AnalystInnen in 18 Städten in der Welt gestellt; in Amsterdam, Berkeley, Berlin, Bern, Budapest, Kopenhagen, London, Melbourne, Moskau, New York, Paris, Rostock, San Francisco, Sydney, Taipeh, Tel Aviv, Thessaloniki and Warschau. Die Interviews wurden seit dem Januar 2007 auf Video aufgenommen. Obwohl allen GesprächspartnerInnen dieselbe Frage gestellt wurde, ist das Resultat eine Vielfalt unterschiedlicher Perspektiven und Ansichten von Menschen, die in Staaten leben, die üblicherweise als „Demokratien“ bezeichnet werden.</p>
<p>Dieser Pool an Interviews bildet die Basis für acht Videos, die in der Videoinstallation gezeigt werden. Die Installation (re)präsentiert eine Art globale Analyse über die tiefe politische Krise des westlichen Demokratiemodells. In einem der Videos erläutert Adam Ostolski (Warschau), dass „der moderne Demokratiebegriff von Anfang an mit dem Fortschrittsgedanken verbunden“ war und parlamentarische Staaten „eine Tendenz [zeigten] immer demokratischer zu werden, indem immer neue Typen politischer Akteure, neue Gruppen wie Arbeiterschaft und Frauen usw. usf. miteinbezogen wurden. […] Doch seit den 1980ern, seit dem Aufkommen des neoliberalen Trends in Politik und Wirtschaft, bildet sich die Demokratie zurück.“ Für Lize Mogel (New York) hat sich die Situation so geändert, dass, wenn man heute „an repräsentative Demokratie denkt, man nicht zwangsläufig an Individuen [denkt], die repräsentiert werden, sondern eher an Kapital, das repräsentiert wird.“ Nikos Panagos (Thessaloniki) argumentiert sogar, „dass Repräsentation und Demokratie zwei miteinander unvereinbare Begriffe sind. Daher kann man das gegenwärtige System unter keinen Umständen eine Demokratie nennen. Es ist bloß eine raffinierte Form der Oligarchie.“ Lisa Gray-Garcia (San Francisco) scheint dem zuzustimmen, wenn sie die repräsentative Demokratie als „gefakete Demokratie“ bezeichnet. Während in den Videos Ideen von direkter Demokratie oder die Entscheidungsfindungsprozesse in indigenen Gesellschaften ausgeführt werden, wirft David McNeill (Sydney) die Frage auf, ob es denn überhaupt Sinn mache, „weiterhin um das Recht [zu kämpfen], den Begriff Demokratie für sich zu beanspruchen und definieren zu dürfen“, oder ob er „von den Konservativen, die ihn für sich beansprucht haben, schon so korrumpiert und beschmutzt worden [ist], dass es besser sei, sich geschlagen zu geben und sich auf die Suche nach geeigneteren Formen der Beschreibung dessen zu machen, wie wir uns unsere Zukunft vorstellen.“</p>
<p>Die 8-Kanal-Videoinstallation diskutiert den umkämpften Begriff der „Demokratie“, der von den Machthabern für die Aufrechterhaltung der Ordnung missbraucht wird, während „Demokratie“ zugleich jenes Ideal repräsentiert, das hunderte Millionen Menschen im globalen Süden verzweifelt zu erreichen versuchen. Heute scheint es daher fast unmöglich zu sein, gegen „Demokratie“ zu sein, obgleich sie immer leerer wird. Eine mögliche Strategie könnte es daher sein, den Begriff „Demokratie“ mit neuer Bedeutung zu füllen. In diesem Sinne präsentiert die Installation einen vielschichtigen Diskurs über Demokratie, der ein breites Spektrum von Meinungen zum Ausdruck bringt, die über die Grenzen von Nationalstaaten oder Kontinenten hinausgehen.</p>
<p>Die acht Videos haben die folgenden Titeln: „Repräsentation überdenken“ (16 Min.), „Ausschließungspolitiken“ (23 Min.), „Geheimhaltung anstelle von demokratischer Transparenz“ (13 Min.), „Neue Demokratien?“ (23 Min.), „Ist die repräsentative Demokratie überhaupt eine Demokratie?“ (22 Min.), „Direkte Demokratie“ (22 Min.), „Indigene Politiken wiedergewinnen“ (18 Min.) und „Sollten wir das westliche Demokratiemodell dem Müllhaufen der Geschichte überantworten?“ (13 Min.)</p>
<p>Die 8-Kanal-Videoinstallation wurde/wird in den folgenden Ausstellungen gezeigt:</p>
<p>„nochnichtmehr – Handeln im unmarkierten Raum“, <a href="http://www.boell.de">Heinrich-Böll-Stiftung</a>, Berlin (D), 09.09. – 10.10.09<br />
„The Spectacle of the Everyday“, <a href="http://www.biennaledelyon.com">Biennale de Lyon</a>, Lyon (F), 16.09.09 – 03.01.10<br />
„What Is Democracy?“, <a href="http://www.drugo-more.hr">Siz Gallery, Rijeka</a> (HR), 29.09. – 18.10.09 (Einzelausstellung)<br />
„What Is Democracy?“, <a href="http://www.acafspace.org" target="_blank">Alexandria Contemporary Arts Forum – ACAF</a>, Alexandria (ET), 12.03. &#8211; 01.04.10 (Einzelausstellung)</p>
<p class="kleiner">Konzept, Interviews, Kamera und Tonaufnahme: Oliver Ressler<br />
GesprächspartnerInnen: Kuan-Hsing Chen, Noortje Marres, Lin Chalozin Dovrat, Thanasis Triaridis, Tone Olaf Nielsen, Jo van der Spek, Cheikh Papa Sakho, Wolf Dieter Narr, Tiny a.k.a. Lisa Gray-Garcia, Joanna Erbel, Yvonne Riano, Sami Bukhari, Trevor Paglen, Tadeusz Kowalik, Adam Ostolski, Boris Kagarlitsky, Michal Kozlowski, Ilaria Vanni, Lize Mogel, Rick Ayers, Janos Kiss, Nikos Panagos, Macha Kurzina, Clare Saunders, Ewa Majewska, Gabor Csillag, Zachary Running Wolf, Jenny Munroe, Jorge Joquera, Miranda Bergman, Patrick Watkins, Abram Mahmoadi, Anja Peter, Tracey Wheatley, Ilya Eric Lee, Berenice Hernández, David McNeill<br />
2. Kamera (Video 8): Volkmar Geiblinger<br />
Schnitt und Produktion: Oliver Ressler<br />
Bildbearbeitung und Untertitel: David Grohe<br />
Animation: Zanny Begg<br />
Komposition und Tonbearbeitung: Rudi Gottsberger<br />
Footage: Sierpien 80 (© Telewizja Polska S.A.)<br />
Besonderer Dank gilt Louisa Avgita, Kai Bauer, Zanny Begg, Karen Bennett, Christine Boehler, Paul Chatterton, Amy Cheng, Eyal Danon, Hilla Dayan, Miklos Erhardt, Takis Fotopoulos, Frédérique Gautier, Peter Grabher, Hou Hanru, Manray Hsu, Jens Kastner, Caroline Lensing-Hebben, Geert Lovink, Margarethe Makovec, Davor Miskovic, Nikos Panagos, Ted Purves, Gerald Raunig, Natalia Romik, Walter Seidl, Katharina Schlieben, Gregory Sholette, Kuba Szreder, Dmitry Vilensky und Tom Waibel.<br />
Übersetzung für englische Untertitel: Harold Otto<br />
Übersetzung für deutsche Untertitel: Otmar Lichtenwörther<br />
Übersetzung für französische Untertitel: Lucile Gourraud-Beyron<br />
Förderungen: ERSTE Stiftung, Kulturamt der Steiermärkischen Landesregierung, Kulturamt Stadt Graz, Otto-Mauer-Fonds, Biennale de Lyon 2009</p>
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